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Laufen

 

Beim Radfahren und beim Skifahren ist die Sportbrille nicht mehr wegzudenken. Aber wie sieht es beim Joggen und Walken aus?

Inzwischen gibt es Laufsocken, Laufunterwäsche, Laufschuhe bis hin zu besonderer Ernährung. Aber braucht man die Laufbrille? JA! Immer mehr Läufer sind sich bewusst, dass nicht nur die Gelenke, sondern auch Ihre Augen einen entsprechenden Schutz brauchen. UV-Strahlung, angestrengtes Sehen durch Blendung und andere Umwelteinflüsse stören die Konzentration und den Laufrhythmus.

Zwar ist der "Fahrtwind" beim Laufen noch nicht sehr hoch, doch Gegenwind kann ebenfalls sehr störend sein und sorgt bei Windverwirbelungen hinter "normalen" Gläsern zu verstärktem Tränenfluss, der wiederum die Sehleistung reduziert.

Fliegen und Mücken sind gerade bei Abendläufen ein größeres Hindernis. Deshalb sollte Ihre Laufbrille sehr gut abschließen.

Auf weichem, unebenem Boden ist es wichtig, dass auftretende Hindernisse, wie Steine, Wurzeln usw. schnell und sicher erkannt werden. Beim Laufen im Wald sind die größte Gefahr die kleinen Äste, die nicht ins bewusste Sehen eindringen. Bei Geländeläufen ist besonders auf einen guten Sitz der Brille zu achten, da es durch die Auf- und Abbewegen des Körpers zu unerwünschten Erschütterungen kommt.

Besonders beim Marathon sollte man mit weichen Kontaktlinsen vorsichtig sein. Hier ist zu beobachten, das viele Sportler sehr viel Laktat ausstoßen, welches auch in der Tränenflüssigkeit nachzuweisen ist. Dies kann dann zu Eintrübungen der Linsen führen.